Alto Moncayo Garnacha 2019 je Flasche 34.50€
Alto Moncayo Garnacha 2019


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des Herstellers


Alto Moncayo Garnacha 2019

Art.Nr.:
2022007437
GTIN/EAN:
183684000020
restlos ausverkauft  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Spanien
Region:
Campo de Borja
Rebsorte(n):
Garnacha
Bodenformation:
Lehmböden mit Kalkeinschlüssen. oberflächliche Schicht von rotem Schiefer
Qualitätsstufe:
DO
Ausbau::
20 Monate im ausschließlich neuen Barrique gereift
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Naturkorken
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
15 – 20 Jahre
dekantieren / karaffieren:
ja. karaffieren | ca. 2-3 Stunden vor dem Genuss
Trinktemperatur (in Grad °C):
16 – 18
Glasempfehlung:
Gabriel Universal Gold | Zalto DenkArt Bordeaux
Alkoholgehalt in Vol.%:
16.0
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Bodegas Alto Moncayo S.A.Borja-Espana-R.E.N. 50/42644
0,00 EUR

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Bodegas Borsao Berola 2018
91

91 Sucklingpunkte für den Bodegas Borsao Berola 2018Verkostungsbericht von James Suckling vom 08. August 2022:

A pretty nose of strawberries, cassis, flowers, incense, chocolate wafer and chestnuts. Medium-to full-bodied with lots of juicy strawberries, rounded by fine tannins. Juicy and bright. Garnacha and some syrah. Drink now.



Beim ersten hineinschnuppern wird klar: hier dominieren die schwarze, reife Kirsche und die roten Waldfrüchte des Garnacha, die dem kleinen Teil Shiraz kaum eine Chance lassen. Erst im Mund zeigt er sich mit einem Anklang von Süßholz, gibt etwas Struktur. Ebenso der 14 monatige Ausbau in französicher Eiche, was den Bodegas Borsao Berola 2016 herrlich abrundet, fester im Tannin macht und ihm einen zarten Hauch eines Schokoladenfinishs bescherrt.

Die Geschichte drum herum:
Berola ist der Name des Klosters von Veruela und geht zurück auf das 12. Jahrhundert. Pedro de Atarés schenkte den ansässigen Mönchen ein Stück Land, auf welchem sie ihre Zisterne errichteten und auf einer kleinen Parzelle Wein anbauten. Dies ist der Ursprung des heutigen Weinanbaugebiets Campo de Borja. Bodegas Borsao Berola - eine Hommage an Geschichte. Tradition und Heimat.

 
Nicht käuflich
Bodegas Muga Selección Especial 2019 Rioja
95
95
Eine kleine Rioja-Ikone

Dieser Selección Especial 2019 hat eine schwarzkirschrote Farbe und eine tiefe Robe. In der Nase ist er komplex, mit Aromen von dunklen Früchten, Anklängen an Zedernholz und Heidekraut, gefolgt von würzigen Aromen wie Pfeffer. Der Auftakt ist elegant und harmonisch, mit Noten von reifen roten Früchten und Gewürzen. Er hat eine fantastische, gut eingebundene Säure, die ihn lang und anhaltend am Gaumen erscheinen lässt. Es handelt sich um einen kräftigen Reserva-Wein mit großem Lagerpotenzial.

 
95 Puntke vom Wine Advocate für den Bodegas Muga 2019 Seleccion Especial Reserva RiojaLouis Gutiérrez zum Seleccion Especial 2019 im Februar 2024:

The subtle and harmonious 2019 Selección Especial reflects a very complete and good vintage. It has to be one of the finest vintages for this wine. 2019 is a powerful vintage with balance and freshness. The grapes ripened thoroughly and developed a full set of aromas and flavors. It's complex and nuanced, with abundant, fine-grained tannins and a long, dry and tasty finish. Selección applies to the vineyards but also the barrels and everything that contributes to this wine; it's not only a selection of lots, which was the case before the 1994 vintage. 274,992 bottles produced. It was bottled between April and June 2022 after 26 months in barrel.
 
 
95 Sucklingpunkte für den Bodegas Muga 2019 Seleccion Especial Reserva RiojaDen Bodegas Muga 2019 Seleccion Especial Reserva Rioja bewertet Zekun Shuai für James Suckling (November 2023):

Fresh and demure nose with lots of cocoa powder, blackcurrants, blackberries and a hint of cigar and charcoal. Excellent depth and class here with a very juicy center palate. Medium to full body with a long and layered finish. Drink or hold.
Nicht käuflich
Clos i Terrasses Laurel DOC Priorat 2020
96
Von der Pionierin des heutigen Priorats:

Denn Daphne Glorian gehörte mit Alvaro Palacios und Rene Barbier zu den Ersten, die in den späten 1980er Jahren das Potenzial dieser spanischen Weinbauregion erkannten und zur Geltung verhielfen. In den frühen Zweitausendern war Sie dann die Avant Garde der biodynamischen Bewirtschaftung. Und im Weinkeller zeigt sie sich Innovationen gegenüber aufgeschlossen. So wird der Clos i Terrasses Laurel DOCa Priorat 2020 im Holz und im Beton spontan vergoren, um dann in gebrauchten Barriques, in Tonamphoren und im Beton-Ei über 18 Monate ausgebaut zu werden.
 
 
96 Punkte vom Wine Advocate für den Clos i Terrasses Laurel DOCa Priorat 2020Luis Gutierrez beschreibt den Clos i Terrasses Laurel DOCa Priorat 2020 wie folgt (September 2022):

2020 war ein schwieriges Jahr, das ihnen viel Arbeit im Weinberg bescherte, aber es hat sich gelohnt. Der Laurel 2020 fühlt sich sehr elegant, ausgewogen und frisch an, vielleicht ein wenig leichter, mit perfekt reifen Tanninen, ein wenig im Einklang mit 2016 oder 2013. Das ist vielleicht ein wenig ungewöhnlich für den Stil des Hauses oder eine leichte Veränderung, da man allmählich zu einer weicheren Weinbereitung übergeht; im Priorat braucht man nicht wirklich zu extrahieren, denn die Weine sind von sich aus kräftig genug. Er ist noch sehr jung und hat eine milchige Note (die sich mit etwas Zeit im Glas verflüchtigt); er wurde erst Ende Mai 2022 abgefüllt, drei Monate bevor ich ihn verkostet habe. Auch wenn es sich hier um den zweiten Wein handelt, ist es ein Wein, der ein wenig Zeit braucht und sich in der Flasche verbessert. Abgesehen davon ist der 2020er offener, ausdrucksstärker und zugänglicher als der 2019er, der tanninhaltiger und kräftiger ist, während der 2020er ein wenig burgundischer wirkt, wenn man so will. Dies muss einer der besten Jahrgänge des Laurel sein, die es bisher gab. Nach einiger Zeit im Glas kamen die Aromen des Syrah zum Vorschein (der in diesem Jahr vielleicht ein wenig mehr war, etwa 12 % gegenüber 8 % im Jahr 2019) - Veilchen, geräucherter Speck. Daphne Glorian sagte mir, dass alles ganz einfach war, dass der Wein vom ersten Tag an ausdrucksstark und offen war und dass die Gärung reibungslos verlief. Von diesem Wein gibt es etwa 19.000 Flaschen.
 
 
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt:

Farbe: dunkles Purpurrot
Nase: Es ist faszinierend, wie transparent und duftig gleichzeitig voll und expressiv der Laurel in der Nase wirkt. Er erinnert an Blaubeeren und Brombeeren, ein wenig Cassis und Schwarzkirschen. Dazu kommen Noten von Zimt und Grafit, Rosenblüten, Veilchen und Minze sowie schwarzem Tee und zerstoßenem Stein. All wirkt hier subtil, fein, klar und elegant.
Mund: Diese beeindruckende Eleganz und Sinnlichkeit findet man beim 2020er Laurel auch am Gaumen. Den Auftakt bilden auch hier Cabernet-typische Schwarze Johannisbeeren und zudem Kirschen, die eine säuerliche Saftigkeit verströmen und von einer Handvoll Berberitzen und Granatapfelkernen begleitet werden. Der Syrah verströmt zudem Zwetschgen, Veilchen, Bresaola sowie schwarze Oliventapenade. Dann wird es wärmer und schokoladiger mit einer cremigen Textur, einem süßen Kern, der Grenache-typischen Note von Süßholz sowie einem markanten, aber ausgesprochen feinkörnigen Tannin. Der Verzicht auf spürbares Holz stellt die exzellente Frucht dieses Weines komplett in den Mittelpunkt. Es ist ja heute fast ein Sakrileg, wenn Syrah und Cabernet in Priorat-Cuvées neuerer Prägung auftauchen. Aber Daphne Glorian konnte sich bisher nicht dazu entschließen, diese Reben zugunsten der autochthonen Rebsorten aus den Weinbergen zu entfernen. Wenn man diesen Wein probiert, kann man nur sagen: Glücklicherweise; denn der Laurel profitiert von den 20 % französischer Sorten und bietet eine superbe Balance und Feinheit, einer großartigen Länge und Eleganz, Dichte und Komplexität. Dieser Wein ist viel mehr als ein Zweitwein des legendären Clos Erasmus. Es ist ein eigenes kleines Meisterwerk und der sinnlichste Laurel, den ich bisher im Glas hatte.
49,50 EUR
66,00 EUR pro l